Christliche Gemeinde Erolzheim

Home
Aktuelles
Schon gelesen?
Veranstaltungen/Termine
Nachwuchs
Zeltlager
Gemeindeleben
Grundlagen
Gemeindehaus
Wir über uns
CGEeV
Kontakt
Kontaktinformation
info@cg-erolzheim.de

 

Jesus sprach: »Kommt her zu mir, ... Und ich werde euch Ruhe geben.«  Matthäus 11,28

Wer schneller lebt, ist früher fertig

Wer kennt nicht solche Tage, an denen man sich wie der Hamster im Rad fühlt? Der Wecker klingelt. Man fühlt sich trotz der wieder mal viel zu kurzen Nacht noch wie gerädert, da schießt einem schon das Tagesprogramm durch den Kopf. Im Bad geht man die Highlights des Tages gedanklich durch, während das Radio eigentlich die ganze Aufmerksamkeit fordert und zwei Minuten später der Nächste bereits gestresst gegen die Badezimmertür klopft. Das werden dann Tage ohne Pause, ohne innere Ruhezeiten. Trotz Time-Management-System wird man von einem Termin zum nächsten gehetzt und durch die Medien-Vielfalt mit sehr vielen Informationen überschüttet, um dann abends kopfschüttelnd festzustellen, was trotzdem alles liegen geblieben ist. Das schlechte Gewissen wegen der vernachlässigten Beziehungen, sei nur zur Vollständigkeit erwähnt.
Wie oft purzelt man abends todmüde aus diesem »Hamsterrad« - letztlich, um das Ganze bloß für ein paar Nachtstunden zu unterbrechen!? Wie viele leiden am Burnout-Syndrom! In Markus 6,31 verordnete Jesus Christus seinen stressgeplagten Jüngern: »Kommt, ruht ein wenig aus!« Mal mittendrin »entschleunigen«! Relaxen ist unbedingt wichtig. Wie viele schaffen das leider oft selbst im lang ersehnten Urlaub nicht, weil sie einfach nicht abschalten können. Der Herr Jesus ergänzt: »ihr selbst allein an einen öden Ort«. Einfach mittendrin mal ganz raus! Durchatmen. Runterfahren. Ruhe. Dabei geht es Jesus nicht ausschließlich um Erholung, sondern darum, mit ihm zusammen auszuruhen! Eine gute Möglichkeit ist die fest eingeplante Zeit fürs Beten, Bibellesen und Hören auf Gott!


1

Wie lange hält ein Mensch solch ein Hamsterrad-Leben durch?

2

Planen Sie täglich feste Zeiten mit Gott ein!

3

Prediger 4,4-8

4 Ich sah auch, daß alle Mühe und alles Gelingen im Geschäft nur den Neid des einen gegen den andern weckt; und auch das ist eitel und ein Haschen nach Wind!

5 Der Tor faltet seine Hände und verzehrt sein eigenes Fleisch.

6 Besser eine Handvoll Ruhe, als beide Fäuste voll Mühsal und Haschen nach Wind!

7 Und wiederum sah ich Eitelkeit unter der Sonne:

8 Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch ist seines Arbeitens kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug und denkt nicht: Für wen mühe ich mich doch ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine leidige Plage.